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18. Januar 2012

10 Tipps fürs Daten im Digitalen Zeitalter

Ok, lassen wir mal alles beiseite, was in irgendeiner Weise mit dem Offline-Leben zu tun hat, und kümmern uns um ein paar Richtlinien, die es Männern und Frauen leichter macht, in einer Ära des öffentlichen Mitteilens nicht in zu viele Fettnäpfchen zu treten.

Hier sind 10 Tipps, die man beherzigen sollte, wenn man viel online unterwegs ist, auf Facebook, Twitter und sonstigen Social Networks:

  1. Nimms ein wenig leichter mit Kommentaren und Likes! Du musst nicht jedes Statusupdate deines Partners kommentieren oder liken. Viel schöner ist es doch, im realen Leben über gemeinsame Interessen zu sprechen.
  2. Facebook Timeline (Chronik) - Dein Leben ist kein romantischer Film, also überlege genau, ob und wann du ein Lebensereignis erstellst und für alle sichtbar machst. Achte einfach darauf, was du öffentlich machst, damit du es später nicht bereust!
  3. Hör auf damit, Statusmeldungen, Likes, Aktivitäten etc. deines Partners zu stalken!
  4. Die "offizielle" Mitteilung - Rede mit deinem Partner, wann und ob ihr eure Beziehung öffentlich bekannt machen wollt. Respektiere die Entscheidung deines Partners, wenn er/sie nicht damit einverstanden ist!
  5. Folge nicht seinen/ihren Freunden, bevor du ihnen nicht persönlich vorgestellt wurdest. Das gleiche gilt natürlich für Familienangehörige!
  6. Du gehst nicht auf ein Date, um eine neue Badge bei Foursquare freizuschalten! Und tagge auch nicht deinen Partner, wenn er nicht damit einverstanden ist oder bevor ihr etwa befreundet seid! Es ist zwar immer schön, neue Deals zu entdecken, aber nicht auf Kosten der Romantik, bitte!
  7. Twittere nicht während oder über das Date, oder gar mit der anderen Person. Auch hier gilt: Folge nicht einfach allen, denen dein Partner folgt; wir wollen doch nicht spionieren!
  8. Wenn du gerne über dein Date bloggst, sei wenigstens diskret und nutze Privatsphäreneinstellungen! Und falls es nicht so gut lief: Steh einfach mal drüber und lass das bloggen sein.
  9. Achte darauf, dass deine Google+ Kreise privat sind, wenn du dich entschließen solltest, die "guten" und "schlechten" zu sortieren - aber warum solltest du das auch tun...
  10. Ende gut, alles gut - Wenn's dann doch mal in die Brüche geht, mach keinen großen Social Media Aufruhr. Ändere deinen Beziehungsstatus einfach, entfolge oder ignoriere deine/n Ex und spioniere ihm/ihr nicht hinterher. Wenn es einen deiner Freunde erwischt hat, kommentiere nicht auf die Aktivität, sondern sende lieber eine Private Nachricht.
Den Original-Artikel findest du unter mashable.com

21. Januar 2011

und dann gingen die Gesprächsthemen aus

Man unterhält sich über vieles und denkt sich "wow, endlich mal jemand, der die gleichen Dinge wie ich gerne mag". Doch dann, ganz unverhofft, gehen die Gesprächsthemen aus. Man hat sich zum dritten Mal über das Wetter beschwert, zum zweiten Mal gesagt, dass man das Essen gut findet und nebenbei auch noch erwähnt, wohin man gerne in Urlaub fährt.

Wenn man jetzt auch noch anfängt, über seine Arbeit zu philosophieren, ist es nicht mehr weit, bis das Date zu einem Geschäftsessen mutiert und man sich mehr mit Connections auseinandersetzt und überlegt, wem man sein Date vielleicht noch vorstellen könnte. Und dann kommt die Rechnung und man bittet um einen Bewirtungsbeleg.

Traurig aber wahr! Ich habs tatsächlich schon erlebt und bin immer wieder erstaunt, wie wenig Themen es dann doch gibt, um sich mit einem (wahrscheinlich) wildfremden Menschen zu unterhalten. Die Themen, die man aus Höflichkeit nicht angeschnitten hat, tauchen langsam aus der Versenkung auf und fragen sich, ob sie nun dran sind. Genau dann überlegt man sich tatsächlich: soll ich nun über Politik, Religion oder meine letzten Beziehungen reden?

Oh nein! Um Himmels Willen! Bloß nicht daran denken!

Genau dann fragt man sich aber: Vielleicht ist mein Date doch nicht so spannend, wie ich gedacht hatte? Vielleicht lohnt es sich nicht wirklich, weiter zu unterhalten? War es vielleicht eine schlechte Idee, dieses Date auszumachen?

Tja, das ist etwas, was wohl jeder selbst entscheiden muss...

4. Juli 2010

Abzocke der Einsamen

Liebe Männer, erinnert ihr euch an meinen Beitrag das kalte Kotzen - oder: Grenze im Web erreicht? Immer wieder denke ich, dass mein erster Eindruck nicht ganz stimmen kann und versuche es erneut. Es ist jedoch äußerst traurig, wenn mit Einsamkeit auch noch Geld verdient wird. Dabei geht es mir nicht um die berühmten Nummern, sondern um die ernsthaften Möglichkeiten, irgendjemanden kennen zu lernen.

Endlich mal eine Plattform gefunden, wo es vernünftige Menschen gibt, und kaum hat man den netten Test gemacht und die ein oder andere Frage beantwortet (automatisch versteht sich), wird man fast schon gezwungen, den Premium-Account für knapp 13 Euro bis 25 Euro pro Monat zu bestellen. Es ist also absolut unmöglich überhaupt mit jemanden in direkten Kontakt zu treten. Wieder ist es also ein kaltes Kotzen, was mich überkommt, allerdings gepaart mit Wut auf alle solche Partnerbörsen, die nichts weiter tun, als den Einsamen auch noch die letzte Hoffnung zu nehmen.

Liebe Jungs und Männer, alles, was ich bisher an Profilen in den ernsthaften Partnerbörsen gesehen habe, zeigt mir, dass ihr großartige Menschen seid! Traut euch einfach raus ins nächste Café oder sucht (wenn ihr doch zu schüchtern seid) in offenen Netzwerken nach den Frauen, die euer Leben verändern. Es lohnt sich nicht ein Zwei-Jahres-Abo in einer Partnerbörse abzuschließen, wenn ihr dort kaum etwas erreichen könnt. Wie im oben verlinkten Artikel erwähnt, geht eben nichts über den persönlichen Kontakt, der im Web einfach nicht möglich ist. Ich wünsche euch viel Glück dabei!

19. März 2010

Reden ist silber

Neulich war ich bei einem Date, das den Langeweile-Faktor extrem in die Höhe getrieben hat. Mein werter Gesprächspartner - wenn man ihn denn so nennen kann - hat den Mund nicht aufbekommen. Ich höre liebend gerne zu, aber wenn man mir nichts liefert, platze ich irgendwann vor lauter Langeweile! Es war also eines der grauenvollsten Dates, die ich je hatte.

Dazu kam noch, dass wenn er was gesagt hat, er mit vollem Mund redete und zwischendrin schmatzte. Sowas geht absolut gar nicht! Jedenfalls nicht bei mir.

Wisst ihr, wie man als Mann das Dilemma vermeiden kann, langweilig zu werden? Ganz einfach: Fragen stellen. Fangt erstmal mit den einfachen Fragen an und arbeitet euch dann vor. Lieblingsessen? Lieblingsfilm? Musik? usw. Aber bitte lasst nicht uns die ganze Zeit reden und beschwert euch hinterher, wir wären wie ein Wasserfall...

Apropos Quasselstrippen: Nicht alle Frauen sind automatisch Tratschtanten! Wir haben unsere beste Freundin, der wir kaum etwas verschweigen, aber wir würden niemals einem uns kaum verbundenen Menschen die Einzelheiten aus unserem Leben erzählen! Naja, zumindest tue ich das nicht...