Die komplette Serie gibt es auf https://www.yehudadevir.com/blog/
Sie sind überall: Herzensbrecher, Machos, Langweiler, Angsthasen, Nymphomanen, Draufgänger, Weiberhelden, Mädchenschwärme... und hier gibt es für alle die Dos und Don'ts nachzulesen ;)
Posts mit dem Label Charakter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Charakter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
3. Juni 2017
So sieht's in der Partnerschaft wirklich aus
Ein Künstler hat Szenen seines Alltagslebens in wunderbar akkurate Comics verwandelt. Von kalten Füßen bis zur wandelnden Heizung kann ich das absolut nachvollziehen :D
1. Dezember 2013
Geduld nur Geduld
Vielleicht ist es der Zeitgeist, der einen dazu veranlasst, ungeduldig zu werden, Dinge immer sofort haben zu wollen, obwohl die Zeit noch nicht reif dafür ist. Es fällt uns oft schwer, loszulassen und darauf zu vertrauen, dass zum richtigen Zeitpunkt sich das Schicksal genau so fügt, wie es kommen soll. Leider wollen wir nicht immer daran glauben, dass im richtigen Augenblick - nämlich dann, wenn wir es am wenigsten erwarten - schon das passiert, was passieren muss und was wir uns wünschen.
Geduld ist eine Tugend, die nicht viele besitzen - ich auch nicht. Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich denke "mann, warum dauert das so lang?". Sich in etwas verbeißen ist allerdings die blödeste Idee.
Es gibt ein sehr schönes Kinderbuch von Astrid Lindgren: Tomte Tummetott
. Dieser Wichtel wacht über den Hof, auf dem er wohnt, über Mensch und Tier. Es ist tiefster Winter, es ist Nacht, die Tiere würden am liebsten auf der Wiese herumspringen, wünschen sich, dass es endlich Frühling wird. Doch Tomte sagt ihnen liebevoll immer wieder: Geduld nur Geduld!
In diesem Sinne: Geduld haben, sich nicht unterkriegen lassen, und darauf vertrauen, dass sich alles so fügt wie es für dich bestimmt ist!
Geduld ist eine Tugend, die nicht viele besitzen - ich auch nicht. Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich denke "mann, warum dauert das so lang?". Sich in etwas verbeißen ist allerdings die blödeste Idee.
Es gibt ein sehr schönes Kinderbuch von Astrid Lindgren: Tomte Tummetott
In diesem Sinne: Geduld haben, sich nicht unterkriegen lassen, und darauf vertrauen, dass sich alles so fügt wie es für dich bestimmt ist!
25. Oktober 2013
12 Arschloch-Typen und wie Frau sie erkennt
Unglaublich! Wer hätte gedacht, dass es 12 unterschiedliche Typen von Arschlöchern gibt? Monika Wittblum und Sandra Lüpkes kategorisieren Männer in ihrem neuen Buch "Wie erkenne ich ein Arschloch?" in zwölf unterschiedliche Typen.
Auf Focus online kannst du die Kurzbeschreibungen zu den einzelnen Arschloch-Typen durchlesen:
Zwölf Arschloch-Typen - So erkennen Sie ein Arschloch
Vielleicht erkennst du ja direkt ein paar Ähnlichkeiten zu dir bekannten Arschlöchern?
Auf Focus online kannst du die Kurzbeschreibungen zu den einzelnen Arschloch-Typen durchlesen:
Zwölf Arschloch-Typen - So erkennen Sie ein Arschloch
Vielleicht erkennst du ja direkt ein paar Ähnlichkeiten zu dir bekannten Arschlöchern?
16. Oktober 2013
Ist Schach ein guter Anfang für eine Beziehung?
Ich habe mir neulich "The Young Victoria" angesehen. Als Victoria Albert zum ersten Mal trifft, spielen sie Schach und unterhalten sich angeregt über dies und jenes. Da habe ich mich gefragt, ob Schach spielen gegebenenfalls eine gute Basis für eine Beziehung ist?
Ich kann diese Frage nur mit "ja!" beantworten, denn auch meine Beziehung hat mit einem Schachspiel angefangen. Man könnte sogar sagen, dass eigentlich jede Beziehung, egal ob beruflich oder privat, dem "Spiel der Könige" nicht ganz unähnlich ist und man viel über sein Gegenüber erfahren kann - vielleicht ähnlich wie beim Pokern, aber nicht ganz so kostspielig.
Daher meine Frage an auch: Habt ihr schon einmal Schach gespielt mit jemandem, der hinterher eine größere Rolle in eurem Leben gespielt hat?
Es interessiert mich, ob es noch mehr Schach-Erfolgserlebnisse gibt als die zwei genannten :)
Ich kann diese Frage nur mit "ja!" beantworten, denn auch meine Beziehung hat mit einem Schachspiel angefangen. Man könnte sogar sagen, dass eigentlich jede Beziehung, egal ob beruflich oder privat, dem "Spiel der Könige" nicht ganz unähnlich ist und man viel über sein Gegenüber erfahren kann - vielleicht ähnlich wie beim Pokern, aber nicht ganz so kostspielig.
Daher meine Frage an auch: Habt ihr schon einmal Schach gespielt mit jemandem, der hinterher eine größere Rolle in eurem Leben gespielt hat?
Es interessiert mich, ob es noch mehr Schach-Erfolgserlebnisse gibt als die zwei genannten :)
31. Mai 2013
Männer mögen Frauen, die sich selbst mögen
Versteht mich nicht falsch: Es geht nicht um Egoismus sondern eine gute Portion Selbstbewusstsein! Nur eine Frau, die mit sich selbst zufrieden ist, strahlt auch das gewisse Etwas aus. Eine Frau, die ständig nur auf ihre Fehlstellen fokussiert ist, wird sich nicht auf das schöne Gefühl von Verliebtheit konzentrieren können.
Männer mögen einfach Frauen, die sich selbst so mögen wie sie sind - mit Kurven und Rundungen, mit manchmal müden Augen und strubbeligen Haaren am Morgen.
Was sie nicht mögen, sind Frauen, die ständig nur jammern, dass sie zu dick, zu dünn, zu schwer, zu unerfolgreich oder sonstwas sind!
Männer mögen einfach Frauen, die sich selbst so mögen wie sie sind - mit Kurven und Rundungen, mit manchmal müden Augen und strubbeligen Haaren am Morgen.
Was sie nicht mögen, sind Frauen, die ständig nur jammern, dass sie zu dick, zu dünn, zu schwer, zu unerfolgreich oder sonstwas sind!
27. Februar 2013
Und manchmal ist es einfach nur Schicksal
Eine erfolgreiche Liebesgeschichte beginnt mit der "scheiß drauf!"-Einstellung, einer Art "Loslassen" von Vorstellungen und dem Aufgeben von Ansprüchen. In dem Moment, wo man erkennt, dass genau diese Vorstellungen und Ansprüche bisher nie das eingebracht haben, was sie hätten tun sollen, kann man sich getrost darauf verlassen, dass es nur besser werden kann.
Das kann auch bedeuten, dass man eine Beziehung, die vielleicht miserabel läuft oder in der beide Partner unterschiedliche Dinge wollen, aufgeben muss, sich vielleicht kurzfristig dem Herzschmerz hingeben muss, nur um an den Punkt zu gelangen, an dem man sich denkt: Scheiß drauf, ich hab keinen Bock mehr, dauernd suchen zu müssen, mich ständig verbiegen zu müssen oder hart daran arbeiten zu müssen, dass eine totgeweihte Beziehung vielleicht noch ein paar Monate (vielleicht auch nur Wochen oder gar Tage) hält.
Nach ein paar Tränen, dem dumpfen Gefühl, dass man am liebsten irgendwo draufhauen will (zum Beispiel auf einen Boxsack) und zahlreichen Fress- oder Alkoholexzessen, sieht man dann ein, dass es eh nichts bringt, sich im Selbstmitleid zu suhlen. Dann beginnt der Prozess des Loslassens. Die beste Art, das zu tun, ist ganz einfach Ablenkung schaffen.
Das Schicksal ist dann aber doch sehr individuell, braucht manchmal ein bisschen länger, schleicht sich manchmal klammheimlich an oder überrumpelt einen einfach. Und dann stellt man fest, dass alles, was man bis dahin erlebt hat, genau so passieren musste. Dass einen die Enttäuschungen nur darauf vorbereiten, ein besserer Mensch zu sein, mehr Geduld zu haben, oder Dinge langsamer und gelassener angehen zu lassen. Besser kann es einem doch gar nicht passieren, oder?
Das kann auch bedeuten, dass man eine Beziehung, die vielleicht miserabel läuft oder in der beide Partner unterschiedliche Dinge wollen, aufgeben muss, sich vielleicht kurzfristig dem Herzschmerz hingeben muss, nur um an den Punkt zu gelangen, an dem man sich denkt: Scheiß drauf, ich hab keinen Bock mehr, dauernd suchen zu müssen, mich ständig verbiegen zu müssen oder hart daran arbeiten zu müssen, dass eine totgeweihte Beziehung vielleicht noch ein paar Monate (vielleicht auch nur Wochen oder gar Tage) hält.
Nach ein paar Tränen, dem dumpfen Gefühl, dass man am liebsten irgendwo draufhauen will (zum Beispiel auf einen Boxsack) und zahlreichen Fress- oder Alkoholexzessen, sieht man dann ein, dass es eh nichts bringt, sich im Selbstmitleid zu suhlen. Dann beginnt der Prozess des Loslassens. Die beste Art, das zu tun, ist ganz einfach Ablenkung schaffen.
Das Schicksal ist dann aber doch sehr individuell, braucht manchmal ein bisschen länger, schleicht sich manchmal klammheimlich an oder überrumpelt einen einfach. Und dann stellt man fest, dass alles, was man bis dahin erlebt hat, genau so passieren musste. Dass einen die Enttäuschungen nur darauf vorbereiten, ein besserer Mensch zu sein, mehr Geduld zu haben, oder Dinge langsamer und gelassener angehen zu lassen. Besser kann es einem doch gar nicht passieren, oder?
17. Juli 2012
Warum Frauen nicht angeben (müssen) und andere Ungenauigkeiten
Marissa Meyer wurde gerade zum neuen CEO von Yahoo! ernannt, Sheryl Sandberg ist schon eine ganze Weile COO bei Facebook und Meg Whitman ist ebenfalls kürzlich zum CEO bei Hewlett Packard ernannt worden.
Wenn Frauen in eine Machtposition einrücken, wird Ihnen grundsätzlich eine Frage gestellt: "Wie fühlen Sie sich als Frau in dieser Position?"
Dass sich Frauen wie diese und andere in ähnlichen Positionen grundsätzlich kein bisschen dafür interessieren, ob sie benachteiligt waren oder es noch sind, ob Sexismus ein Thema in der Wirtschaft ist oder nicht, ist den meisten nicht klar (insbesondere Männern und Feministinnen). Für sie gilt einfach nur: Ich arbeite hart.
Frauen können es nunmal durch reines TUN schaffen, wie diese Liste der "World's Most Powerfull Women" von Forbes zeigt.
Und wenn mir jetzt irgendwer kommt mit dem Klischee, Frauen würden ihre Körper einsetzen, um an die Spitze zu kommen, dann hab ich nur diese Frage: Ist Angela Merkel etwa sexy? ;)
Wenn Frauen in eine Machtposition einrücken, wird Ihnen grundsätzlich eine Frage gestellt: "Wie fühlen Sie sich als Frau in dieser Position?"
Dass sich Frauen wie diese und andere in ähnlichen Positionen grundsätzlich kein bisschen dafür interessieren, ob sie benachteiligt waren oder es noch sind, ob Sexismus ein Thema in der Wirtschaft ist oder nicht, ist den meisten nicht klar (insbesondere Männern und Feministinnen). Für sie gilt einfach nur: Ich arbeite hart.
Frauen können es nunmal durch reines TUN schaffen, wie diese Liste der "World's Most Powerfull Women" von Forbes zeigt.
Und wenn mir jetzt irgendwer kommt mit dem Klischee, Frauen würden ihre Körper einsetzen, um an die Spitze zu kommen, dann hab ich nur diese Frage: Ist Angela Merkel etwa sexy? ;)
20. Juni 2012
Wir brauchen Männer nicht! ... ähm, wirklich?
Ganz ehrlich liebe Frauen: Seid ihr euch wirklich sicher, dass ihr Männer nicht braucht? Es ist doch so ein schönes Gefühl, einem Mann das Werkzeug in die Hand zu geben, wenn mal wieder etwas kaputt ist. Oder nicht?
Ja es stimmt schon, wir kommen weitestgehend ohne Männer aus. Wir können inzwischen selbst mit der Bohrmaschine Löcher in die Wand bohren, unsere Fahrräder flicken und verdienen unser eigenes Geld. Woher kommt also dann diese Vorstellung, ohne Männer auskommen zu können?
Irgendwann haben Frauen entdeckt, dass sie "stärker" sind, am liebsten selbst alles regeln und das Sagen haben wollen. Dass zu Hause die Frau die Verantwortung und Führung übernahm, dürfte nichts neues sein. Es dauerte allerdings bis zum 20. Jhd. bis Frauen tatsächlich auch in der Gesellschaft anerkannte Führungsrollen übernehmen durften.
Und da sprechen wir "emanzipierten" Frauen im 21. Jahrhundert einfach so den Satz aus "Männer, pfff, wer braucht die schon!"?
Frustriert, wie manche von uns vielleicht sind, kommt dieser Satz wohl viel zu leicht über die Lippen. Und dabei vergessen wir ganz, was für eine Entwicklung das vermeintlich starke Geschlecht durchmachen musste!
Mit jedem Moment, in dem wir Frauen mehr Möglichkeiten, Macht und Stärke bekommen haben, wurden die Männer zunehmend eingeschränkter, ohnmächtiger und schwächer.
Es ist also wohl kaum verwunderlich, wenn Männer sich nun "emanzipieren" müssen und laut "und was ist mit uns?" rufen. Bei all den Gleichberechtigungsdebatten, vergessen wir, dass Gleichberechtigung zwei Seiten hat!
Ich mag es jedenfalls, die Bohrmaschine lieber in Männerhände zu geben, die Reperatur dem Fachmann zu überlassen und mich von starken Armen umschließen zu lassen. Wo wären wir bloß ohne diese wärmenden, liebevollen Wesen, die uns so viel Freude machen, allein durch ihre Anwesenheit? Wie langweilig wären doch Weiberabende, wenn man das Gesprächsthema Nr. 1 nicht hätte? Und auch, wenn wir es nicht immer zugeben wollen: Wir brauchen euch, Männer!
Ja es stimmt schon, wir kommen weitestgehend ohne Männer aus. Wir können inzwischen selbst mit der Bohrmaschine Löcher in die Wand bohren, unsere Fahrräder flicken und verdienen unser eigenes Geld. Woher kommt also dann diese Vorstellung, ohne Männer auskommen zu können?
Irgendwann haben Frauen entdeckt, dass sie "stärker" sind, am liebsten selbst alles regeln und das Sagen haben wollen. Dass zu Hause die Frau die Verantwortung und Führung übernahm, dürfte nichts neues sein. Es dauerte allerdings bis zum 20. Jhd. bis Frauen tatsächlich auch in der Gesellschaft anerkannte Führungsrollen übernehmen durften.
Und da sprechen wir "emanzipierten" Frauen im 21. Jahrhundert einfach so den Satz aus "Männer, pfff, wer braucht die schon!"?
Frustriert, wie manche von uns vielleicht sind, kommt dieser Satz wohl viel zu leicht über die Lippen. Und dabei vergessen wir ganz, was für eine Entwicklung das vermeintlich starke Geschlecht durchmachen musste!
Mit jedem Moment, in dem wir Frauen mehr Möglichkeiten, Macht und Stärke bekommen haben, wurden die Männer zunehmend eingeschränkter, ohnmächtiger und schwächer.
Es ist also wohl kaum verwunderlich, wenn Männer sich nun "emanzipieren" müssen und laut "und was ist mit uns?" rufen. Bei all den Gleichberechtigungsdebatten, vergessen wir, dass Gleichberechtigung zwei Seiten hat!
Ich mag es jedenfalls, die Bohrmaschine lieber in Männerhände zu geben, die Reperatur dem Fachmann zu überlassen und mich von starken Armen umschließen zu lassen. Wo wären wir bloß ohne diese wärmenden, liebevollen Wesen, die uns so viel Freude machen, allein durch ihre Anwesenheit? Wie langweilig wären doch Weiberabende, wenn man das Gesprächsthema Nr. 1 nicht hätte? Und auch, wenn wir es nicht immer zugeben wollen: Wir brauchen euch, Männer!
19. Januar 2012
Die neue Männlichkeit
Sind Männer heutzutage wirklich so zurückhaltend und gekränkt, verletzt und unsicher? Mangelt es einfach vielen Männern an Selbstbewusstsein oder haben sie einfach nur zu viele Frauenzeitschriften gelesen in der Hoffnung, das andere Geschlecht besser zu verstehen?
Auf Zeit Online gibt es einen Artikel dazu, der dieses Phänomen unter die Lupe nimmt: Die Schmerzensmänner
Auf Zeit Online gibt es einen Artikel dazu, der dieses Phänomen unter die Lupe nimmt: Die Schmerzensmänner
18. Januar 2012
10 Tipps fürs Daten im Digitalen Zeitalter
Ok, lassen wir mal alles beiseite, was in irgendeiner Weise mit dem Offline-Leben zu tun hat, und kümmern uns um ein paar Richtlinien, die es Männern und Frauen leichter macht, in einer Ära des öffentlichen Mitteilens nicht in zu viele Fettnäpfchen zu treten.
Hier sind 10 Tipps, die man beherzigen sollte, wenn man viel online unterwegs ist, auf Facebook, Twitter und sonstigen Social Networks:
Hier sind 10 Tipps, die man beherzigen sollte, wenn man viel online unterwegs ist, auf Facebook, Twitter und sonstigen Social Networks:
- Nimms ein wenig leichter mit Kommentaren und Likes! Du musst nicht jedes Statusupdate deines Partners kommentieren oder liken. Viel schöner ist es doch, im realen Leben über gemeinsame Interessen zu sprechen.
- Facebook Timeline (Chronik) - Dein Leben ist kein romantischer Film, also überlege genau, ob und wann du ein Lebensereignis erstellst und für alle sichtbar machst. Achte einfach darauf, was du öffentlich machst, damit du es später nicht bereust!
- Hör auf damit, Statusmeldungen, Likes, Aktivitäten etc. deines Partners zu stalken!
- Die "offizielle" Mitteilung - Rede mit deinem Partner, wann und ob ihr eure Beziehung öffentlich bekannt machen wollt. Respektiere die Entscheidung deines Partners, wenn er/sie nicht damit einverstanden ist!
- Folge nicht seinen/ihren Freunden, bevor du ihnen nicht persönlich vorgestellt wurdest. Das gleiche gilt natürlich für Familienangehörige!
- Du gehst nicht auf ein Date, um eine neue Badge bei Foursquare freizuschalten! Und tagge auch nicht deinen Partner, wenn er nicht damit einverstanden ist oder bevor ihr etwa befreundet seid! Es ist zwar immer schön, neue Deals zu entdecken, aber nicht auf Kosten der Romantik, bitte!
- Twittere nicht während oder über das Date, oder gar mit der anderen Person. Auch hier gilt: Folge nicht einfach allen, denen dein Partner folgt; wir wollen doch nicht spionieren!
- Wenn du gerne über dein Date bloggst, sei wenigstens diskret und nutze Privatsphäreneinstellungen! Und falls es nicht so gut lief: Steh einfach mal drüber und lass das bloggen sein.
- Achte darauf, dass deine Google+ Kreise privat sind, wenn du dich entschließen solltest, die "guten" und "schlechten" zu sortieren - aber warum solltest du das auch tun...
- Ende gut, alles gut - Wenn's dann doch mal in die Brüche geht, mach keinen großen Social Media Aufruhr. Ändere deinen Beziehungsstatus einfach, entfolge oder ignoriere deine/n Ex und spioniere ihm/ihr nicht hinterher. Wenn es einen deiner Freunde erwischt hat, kommentiere nicht auf die Aktivität, sondern sende lieber eine Private Nachricht.
28. Februar 2011
Blau, blau, blau...
Oh nein, ich beziehe mich hier nicht aufs Blut! Es geht um etwas weitaus widerliches: Besoffene Männer!
Hier mal ein paar Fakten:
1. Männer müssen sich offenbar Mut antrinken, bevor sie auf jemanden zugehen
2. An irgendetwas muss sich ein Mann wohl festhalten, wenn er angetrunken ist - idealerweise eine Bierflasche
3. Reicht die Bierflasche nicht mehr aus, wird einfach eine in der Reichweite befindliche Frau angegrabscht
4. Reden können Männer noch weniger, wenn sie ordentlich Alkohol intus haben
5. Es gibt nichts widerlicheres als eine Bierfahne beim vermeintlichen Flirten
Muss ich noch mehr sagen? Nur ein Tipp an euch Männer: Wenn ihr besoffen seid, dann bekommt ihr meine fieseste Seite zu spüren!
P.S.: Ihr wisst schon, dass zu viel Alkohol sich negativ auf die Potenz auswirkt? ;)
Hier mal ein paar Fakten:
1. Männer müssen sich offenbar Mut antrinken, bevor sie auf jemanden zugehen
2. An irgendetwas muss sich ein Mann wohl festhalten, wenn er angetrunken ist - idealerweise eine Bierflasche
3. Reicht die Bierflasche nicht mehr aus, wird einfach eine in der Reichweite befindliche Frau angegrabscht
4. Reden können Männer noch weniger, wenn sie ordentlich Alkohol intus haben
5. Es gibt nichts widerlicheres als eine Bierfahne beim vermeintlichen Flirten
Muss ich noch mehr sagen? Nur ein Tipp an euch Männer: Wenn ihr besoffen seid, dann bekommt ihr meine fieseste Seite zu spüren!
P.S.: Ihr wisst schon, dass zu viel Alkohol sich negativ auf die Potenz auswirkt? ;)
29. Januar 2011
Komm mal inne Pötte!
Es ist einfach unglaublich! Da trifft man mal einen sympathischen Mann, man unterhält sich gut, und dann...? Entweder hat jemand Slow-Motion eingestellt oder Frauen von heute sind anders getaktet. Und es geht nicht nur mir so, sondern auch einer ganzen Menge anderer Frauen. Der Mann von heute ist entweder zu bequem oder zu sehr Weichei, um in die Gänge zu kommen und selbst einmal die Initiative zu ergreifen.
Wie bereits in Das Schweigen der Männer erwähnt, scheint es diesem Geschlecht unglaublich schwer zu fallen, einfach mal loszupreschen. Stattdessen aber verlieren Frauen das Interesse, weil nichts vorwärts geht und man sich ständig auf dem selben Punkt bewegt bzw. stehen bleibt.
Ist es der deutsche Pessimismus? die europäische Gemütlichkeit? das Festgefahren-Sein im eigenen Leben? Raus da! Macht ein paar Situps, lauft dreimal um den Block und dann ab auf die Piste! Es kann doch nicht so schwer sein, mal ein bisschen mehr Engagement und Leidenschaft von euch zu sehen! Lasst uns nicht einfach so hängen!
Wie bereits in Das Schweigen der Männer erwähnt, scheint es diesem Geschlecht unglaublich schwer zu fallen, einfach mal loszupreschen. Stattdessen aber verlieren Frauen das Interesse, weil nichts vorwärts geht und man sich ständig auf dem selben Punkt bewegt bzw. stehen bleibt.
Ist es der deutsche Pessimismus? die europäische Gemütlichkeit? das Festgefahren-Sein im eigenen Leben? Raus da! Macht ein paar Situps, lauft dreimal um den Block und dann ab auf die Piste! Es kann doch nicht so schwer sein, mal ein bisschen mehr Engagement und Leidenschaft von euch zu sehen! Lasst uns nicht einfach so hängen!
2. Januar 2011
Triebe, Klischees, Emanzipation und die Sache mit dem Humor
Vielen Dank an Micha für diese ausführliche Antwort auf meinen Blog:
Ich denke, dass sowohl Frauen als auch Männer sich heutzutage im Spannungsfeld zwischen tierischen Trieben und gesellschaftlich-kulturellen Wünschen und Ansprüchen befinden. Gerne werfen wir dem anderen Geschlecht vor, dass es oberflächlich wäre oder nur nach dem Äußeren schauen würde.
Doch tragen wir das nicht alle in uns?
Schon als 10-jähriges Kind vergleicht man die Schönheit der eigenen Mutter mit der Schönheit anderer Frauen. Ich kann mich da nur zu gut an meine eigene Kindheit erinnern. Nicht selten empfand ich das Lächeln juveniler Frauen als intensiver als das meiner Mama, und manchmal machte mich das traurig oder nachdenklich.
Auch die 10-jährige Tochter meiner Nachbarin scheint gerne und oft die Schönheit ihrer Mutter zu artikulieren.
Gleichwohl scheinen Frauen und Männern oft gegeneinander differenzierbare Attribute zu favorisieren. Und diese haben meines Erachtens mehr mit Evolution als mit Klischee zu tun.
Sie sucht Dominanz, er Schönheit.
Obgleich mein Sohn mit 10 Jahren die Pubertät noch vor sich hat, sehe ich in seine Augen, erkenne ich mich selbst in ihm. Süß, lieb, freundlich, schöne, hübsche, große, dunkle Augen. Ich könnte reklamieren: Als junger Bursche war ich ein hübsches Kerlchen.
Was damals für die Mädchen oder jungen Frauen meines Alters viel wichtiger war: Jungs, die sich durchsetzen konnten. Vielleicht auch hier da mal geprügelt und somit ihre Stärke manifestiert haben. Die Mädels, die sich in solche Kerle verliebt haben, taten das instinktiv, nicht weil kulturelle Etiquette ihnen sagten "Sowas macht man nicht, man sollte sich besser anständig verhalten".
Vielleicht ein bisschen Klischee, aber auch mit Bezug zur Realtität: Junge Frauen stoßen sich ihre Hörner ab. Irgendwann lernen sie (vielleicht) zu differenzieren zwischen Instinkt, Affekt und Werten, die für eine Beziehung wichtig sind. Klar, Durchsetzungsvermögen kann auch da von Vorteil sein, wenn es um den Schutz des eigenen Nestes geht. Aber es geht auch um innerpartnerschaftliche Verhaltensweisen.
Und Männer, kein Deut "besser" im Sinne einer gesellschaftlich-kulturellen Aufklärung.
Immer werden der junge Busen und der knackige Hintern betörend auf ihn wirken.
Entgegen manchen Klischees mag es auch Männer geben, die sich sogar nach einer Frau sehnen, mit der sie sich intelligent unterhalten können. Beide "Optimierungsgrade" mögen natürlich konfliktär sein. Zumindest was die unterschiedlichen Lebenserfahrungen angeht.
Beide Geschlechter verändern sich ja auch während ihres Lebens. Innerlich und äußerlich. Ich schätze, dass wenigstens 50% aller jungen Frauen über ihren ersten Flirt sagen "Der verarscht mich doch nur". Dabei wäre es nicht ungewöhnlich, dass sich der Cocktail der Anziehungskraft bei ihm und bei ihr aus unterschiedlichen Inkredenzien zusammensetzt. Sie träumt von der großen Liebe, der nicht endenden Geborgenheit, er von seinem ersten Mal. Mit Verarschen hat das wenig zu tun. Viel mehr mit Lebenserfahrung. Und mit zunehmender vermag es jeder wohl mehr, sich in die Sexualität und Bedürfnislage des anderen Geschlechts hineinzuversetzen. Einen ganz großen Betrag hat hier sicher die Emanzipation geleistet. Für einen Menschen, der Macht hat, besteht ja gar kein Bedürfnis, sich mit der Seelenlage des Partners zu beschäftigen, wenn dieser 100% abhängig ist.
Das Thema der Emanzipation selbst ist ein sehr komplexes und bei Weitem nicht einfach zu beantworten mit "Ja, 100% alles richtig". Viel mehr wird es vielen historisch notwendigen und sinnvollen Korrekturen (zugunsten der Frau) auch viele Bereiche geben, in denen man eine Emanzipation gar nicht möchte. Oder Frau sogar merkt: "Prima, jetzt bin ich emanzipiert, aber oh, wo bleibt nun der Mann, der mich erobert?".
Zum Thema Humor bei der Frau. Soweit ich weiß, schätzt die Frau den Humor beim Manne mehr als vice versa (Anmerkung von officialregs: lat. "umgekehrt"). Zumindest wenn man von der These ausgeht, dass Mann doch zuerst und vielleicht auch auf den 2. Blick auf das Äußere der Frau schaut.
Der Begriff Humor scheint aus meiner Sicht etwas zu wenig beleuchten oder zu definieren, was für Menschen (hence: beide Geschlechter) von Relevanz und Wichtigkeit ist. Nämlich: Eine Art Frohmut, Lebensmut, Lebensfreude, Lebensfreudigkeit. Gleichwohl scheinen diese Facetten ein Anhängsel des Humors zu sein bzw. diesen überhaupt erst zu ermöglichen.
Dort, wo keine Lebensfreude besteht, wird meist auch der Humor zu kurz kommen.
Vielleicht meinten das sogar die Männer (bewusst oder unbewusst), als auch sie bei der Frau den Humor an 1. Stelle setzten.
Wenn eine wunderschöne Frau an Depressionen leidet, dürfte sie weniger attraktiv erscheinen, selbst für Männer mit dem Ganzkörperblick. (Umgekehrt natürlich auch, aber Frauen favorisieren ja offenbar ohnehin bei Männern den Humor).
Wenn ich ein bisschen den Versuch eines Resümees machen darf - in einer Partnerschaft (und schon bei der Anbahnung?) kommt es weniger darauf an, die Attribute des anderen an den eigenen zu messen. Oder zumindest nicht darauf zu fokussieren. Sobald das Echauffieren (möglicherweise auch erst später in der Beziehung) überwiegt, kommt das doch dem Ende der eigenen Beziehungs(erhaltungs)bemühungen gleich.
Viel mehr geht es um Akzeptanz (oder Nichtakzeptanz).
Individuelle (menschliche) Unterschiede scheinen hierbei fast wichtiger zu sein als geschlechtliche. Mit denen Frau und man(n) aber immer leben muss und die ja auch einen großen Teil der Anziehungskräfte ausmachen.
Es ist schön mal eine so ausführliche Schilderung eines Mannes zu lesen. Micha, ich stimme dir sogar zu, dass eine Frau, die mit Freude und Mut durch ihr Leben geht, bei weitem attraktiver ist.
In einem muss ich dir allerdings widersprechen: Dominanz ist nicht unbedingt das, was eine Frau in einem Mann sucht. Es ist eher Akzeptanz und ein paar starke Arme, die sie und die Familie ggf. schützen. Dominanz hat für mich aber den bitteren Nachgeschmack der Herrschsucht bzw. Herrschaft und ich denke, eine starke Frau braucht eher einen ebenbürtigen als einen dominanten Partner. Klar, es gibt immer Frauen, die "schwächer" sind und sich deshalb einen Mann wünschen, der ihnen sagt, wo es langgeht. Doch ich denke, dass es in einer Gesellschaft, wo Frauen ebenfalls Macht haben, weniger um Dominanz geht als um die gleiche Augenhöhe und sich Stärke bei beiden Geschlechtern auf geistige Stärke bezieht.
Lebensfreude und Lebensmut sollte bei beiden Geschlechtern an erster Stelle stehen. Leider kenne ich viel zu viele Frauen und Männer, die nichts anderes kennen als Selbstmitleid. Schade eigentlich, denn wir könnten alle so viel aus unseren Leben machen!
In diesem Sinne: Danke nochmal, Micha, für deine ausführliche Schilderung und den Mut, deine Meinung zu äußern!
Ich denke, dass sowohl Frauen als auch Männer sich heutzutage im Spannungsfeld zwischen tierischen Trieben und gesellschaftlich-kulturellen Wünschen und Ansprüchen befinden. Gerne werfen wir dem anderen Geschlecht vor, dass es oberflächlich wäre oder nur nach dem Äußeren schauen würde.
Doch tragen wir das nicht alle in uns?
Schon als 10-jähriges Kind vergleicht man die Schönheit der eigenen Mutter mit der Schönheit anderer Frauen. Ich kann mich da nur zu gut an meine eigene Kindheit erinnern. Nicht selten empfand ich das Lächeln juveniler Frauen als intensiver als das meiner Mama, und manchmal machte mich das traurig oder nachdenklich.
Auch die 10-jährige Tochter meiner Nachbarin scheint gerne und oft die Schönheit ihrer Mutter zu artikulieren.
Gleichwohl scheinen Frauen und Männern oft gegeneinander differenzierbare Attribute zu favorisieren. Und diese haben meines Erachtens mehr mit Evolution als mit Klischee zu tun.
Sie sucht Dominanz, er Schönheit.
Obgleich mein Sohn mit 10 Jahren die Pubertät noch vor sich hat, sehe ich in seine Augen, erkenne ich mich selbst in ihm. Süß, lieb, freundlich, schöne, hübsche, große, dunkle Augen. Ich könnte reklamieren: Als junger Bursche war ich ein hübsches Kerlchen.
Was damals für die Mädchen oder jungen Frauen meines Alters viel wichtiger war: Jungs, die sich durchsetzen konnten. Vielleicht auch hier da mal geprügelt und somit ihre Stärke manifestiert haben. Die Mädels, die sich in solche Kerle verliebt haben, taten das instinktiv, nicht weil kulturelle Etiquette ihnen sagten "Sowas macht man nicht, man sollte sich besser anständig verhalten".
Vielleicht ein bisschen Klischee, aber auch mit Bezug zur Realtität: Junge Frauen stoßen sich ihre Hörner ab. Irgendwann lernen sie (vielleicht) zu differenzieren zwischen Instinkt, Affekt und Werten, die für eine Beziehung wichtig sind. Klar, Durchsetzungsvermögen kann auch da von Vorteil sein, wenn es um den Schutz des eigenen Nestes geht. Aber es geht auch um innerpartnerschaftliche Verhaltensweisen.
Und Männer, kein Deut "besser" im Sinne einer gesellschaftlich-kulturellen Aufklärung.
Immer werden der junge Busen und der knackige Hintern betörend auf ihn wirken.
Entgegen manchen Klischees mag es auch Männer geben, die sich sogar nach einer Frau sehnen, mit der sie sich intelligent unterhalten können. Beide "Optimierungsgrade" mögen natürlich konfliktär sein. Zumindest was die unterschiedlichen Lebenserfahrungen angeht.
Beide Geschlechter verändern sich ja auch während ihres Lebens. Innerlich und äußerlich. Ich schätze, dass wenigstens 50% aller jungen Frauen über ihren ersten Flirt sagen "Der verarscht mich doch nur". Dabei wäre es nicht ungewöhnlich, dass sich der Cocktail der Anziehungskraft bei ihm und bei ihr aus unterschiedlichen Inkredenzien zusammensetzt. Sie träumt von der großen Liebe, der nicht endenden Geborgenheit, er von seinem ersten Mal. Mit Verarschen hat das wenig zu tun. Viel mehr mit Lebenserfahrung. Und mit zunehmender vermag es jeder wohl mehr, sich in die Sexualität und Bedürfnislage des anderen Geschlechts hineinzuversetzen. Einen ganz großen Betrag hat hier sicher die Emanzipation geleistet. Für einen Menschen, der Macht hat, besteht ja gar kein Bedürfnis, sich mit der Seelenlage des Partners zu beschäftigen, wenn dieser 100% abhängig ist.
Das Thema der Emanzipation selbst ist ein sehr komplexes und bei Weitem nicht einfach zu beantworten mit "Ja, 100% alles richtig". Viel mehr wird es vielen historisch notwendigen und sinnvollen Korrekturen (zugunsten der Frau) auch viele Bereiche geben, in denen man eine Emanzipation gar nicht möchte. Oder Frau sogar merkt: "Prima, jetzt bin ich emanzipiert, aber oh, wo bleibt nun der Mann, der mich erobert?".
Zum Thema Humor bei der Frau. Soweit ich weiß, schätzt die Frau den Humor beim Manne mehr als vice versa (Anmerkung von officialregs: lat. "umgekehrt"). Zumindest wenn man von der These ausgeht, dass Mann doch zuerst und vielleicht auch auf den 2. Blick auf das Äußere der Frau schaut.
Der Begriff Humor scheint aus meiner Sicht etwas zu wenig beleuchten oder zu definieren, was für Menschen (hence: beide Geschlechter) von Relevanz und Wichtigkeit ist. Nämlich: Eine Art Frohmut, Lebensmut, Lebensfreude, Lebensfreudigkeit. Gleichwohl scheinen diese Facetten ein Anhängsel des Humors zu sein bzw. diesen überhaupt erst zu ermöglichen.
Dort, wo keine Lebensfreude besteht, wird meist auch der Humor zu kurz kommen.
Vielleicht meinten das sogar die Männer (bewusst oder unbewusst), als auch sie bei der Frau den Humor an 1. Stelle setzten.
Wenn eine wunderschöne Frau an Depressionen leidet, dürfte sie weniger attraktiv erscheinen, selbst für Männer mit dem Ganzkörperblick. (Umgekehrt natürlich auch, aber Frauen favorisieren ja offenbar ohnehin bei Männern den Humor).
Wenn ich ein bisschen den Versuch eines Resümees machen darf - in einer Partnerschaft (und schon bei der Anbahnung?) kommt es weniger darauf an, die Attribute des anderen an den eigenen zu messen. Oder zumindest nicht darauf zu fokussieren. Sobald das Echauffieren (möglicherweise auch erst später in der Beziehung) überwiegt, kommt das doch dem Ende der eigenen Beziehungs(erhaltungs)bemühungen gleich.
Viel mehr geht es um Akzeptanz (oder Nichtakzeptanz).
Individuelle (menschliche) Unterschiede scheinen hierbei fast wichtiger zu sein als geschlechtliche. Mit denen Frau und man(n) aber immer leben muss und die ja auch einen großen Teil der Anziehungskräfte ausmachen.
Es ist schön mal eine so ausführliche Schilderung eines Mannes zu lesen. Micha, ich stimme dir sogar zu, dass eine Frau, die mit Freude und Mut durch ihr Leben geht, bei weitem attraktiver ist.
In einem muss ich dir allerdings widersprechen: Dominanz ist nicht unbedingt das, was eine Frau in einem Mann sucht. Es ist eher Akzeptanz und ein paar starke Arme, die sie und die Familie ggf. schützen. Dominanz hat für mich aber den bitteren Nachgeschmack der Herrschsucht bzw. Herrschaft und ich denke, eine starke Frau braucht eher einen ebenbürtigen als einen dominanten Partner. Klar, es gibt immer Frauen, die "schwächer" sind und sich deshalb einen Mann wünschen, der ihnen sagt, wo es langgeht. Doch ich denke, dass es in einer Gesellschaft, wo Frauen ebenfalls Macht haben, weniger um Dominanz geht als um die gleiche Augenhöhe und sich Stärke bei beiden Geschlechtern auf geistige Stärke bezieht.
Lebensfreude und Lebensmut sollte bei beiden Geschlechtern an erster Stelle stehen. Leider kenne ich viel zu viele Frauen und Männer, die nichts anderes kennen als Selbstmitleid. Schade eigentlich, denn wir könnten alle so viel aus unseren Leben machen!
In diesem Sinne: Danke nochmal, Micha, für deine ausführliche Schilderung und den Mut, deine Meinung zu äußern!
Humor, Intelligenz und gutes Aussehen
Ernsthaft? Das ist das wichtigste, was eine Frau haben muss, damit ihr Männer sie toll findet? Die Umfrage ist deutlich ausgegangen. Offenbar ist Humor das erste, was einem Mann an einer Frau gefällt. Intelligenz und gutes Aussehen schließen sich an. Die Ergebnisse der Umfrage, die am 31. Dezember 2010 endete, sind ein wenig klischeehaft, meint ihr nicht?
An dieser Stelle würde mich mal interessieren, liebe Männer, was ihr unter Humor versteht. Ist es ein simples Lachen über eure Witze, ist es vielleicht intelligente Ironie oder ist es etwa das Lachen über sich selbst, was eine Frau haben müsste?
Wahrscheinlich wäre aber genau das gleiche rausgekommen, wenn ich die Frauen gefragt hätte, was ein Mann haben müsste, um attraktiv zu sein. Braucht eine Frau tatsächlich fast ausschließlich nur diese drei Eigenschaften? Das kann ich mir ja fast nicht vorstellen - wie langweilig...
Wie dem auch sei, es gibt eine neue Umfrage in der rechten Seitenleiste. Ich bin sehr gespannt, welche Klischees sich diesmal bewahrheiten oder widersprochen werden.
An dieser Stelle würde mich mal interessieren, liebe Männer, was ihr unter Humor versteht. Ist es ein simples Lachen über eure Witze, ist es vielleicht intelligente Ironie oder ist es etwa das Lachen über sich selbst, was eine Frau haben müsste?
Wahrscheinlich wäre aber genau das gleiche rausgekommen, wenn ich die Frauen gefragt hätte, was ein Mann haben müsste, um attraktiv zu sein. Braucht eine Frau tatsächlich fast ausschließlich nur diese drei Eigenschaften? Das kann ich mir ja fast nicht vorstellen - wie langweilig...
Wie dem auch sei, es gibt eine neue Umfrage in der rechten Seitenleiste. Ich bin sehr gespannt, welche Klischees sich diesmal bewahrheiten oder widersprochen werden.
9. November 2010
Der perfekte Gentleman?
Es geht da unter den Männern unserer Generation ein merkwürdiges Gerücht um: Der Gentleman wird doch von den Frauen gar nicht wahrgenommen, ganz im Gegenteil, er gilt als altmodisch und Weichei.
Liebe Männer, das ist eine ausgemachte Dummheit und wurde bestimmt von Mädels in die Welt gesetzt, die sich nicht im geringsten wie eine Lady benehmen! Also: Eine Lady, eine gut erzogene Frau, die das Leben genießt, sich bei jedem Anlass passend zu kleiden weiß und einen umfangreichen Wissens- und Wortschatz besitzt (also gemeinhin unter "intelligent" bekannt ist), sich von übermäßigem Alkoholkonsum fernhält und weiß, was sie im Leben will, die wird einen Gentleman zu schätzen wissen.
Ein weiteres Missverständnis, das sich offenbar genauso hartnäckig hält ist, dass die Bedeutung des Wortes "Gentleman" gleichgesetzt wird mit "reicher Typ, der sich total um die Frau sorgt und mir ihr den Rest des Lebens verbringt (Eiscreme essend im Bett, wie ich gehört habe).
Das ist wohl das schrecklichste, das es in der Vorstellungskraft eines Mannes gibt - lustigerweise...
Liebe Männer, es hat noch nie jemandem geschadet, höflich, zuvorkommend, klug zu sein und gute Manieren zu haben! Also lasst euch doch bitte nicht von dummen Schnepfen, die alles andere als Ladys sind, sagen, dass ein Gentleman out ist. Er ist nur seltener geworden, wahrscheinlich gerade wegen diesem grausamen Gerücht, und ich finde es äußerst schade, dass man Gentlemen so selten mehr trifft.
Liebe Männer, das ist eine ausgemachte Dummheit und wurde bestimmt von Mädels in die Welt gesetzt, die sich nicht im geringsten wie eine Lady benehmen! Also: Eine Lady, eine gut erzogene Frau, die das Leben genießt, sich bei jedem Anlass passend zu kleiden weiß und einen umfangreichen Wissens- und Wortschatz besitzt (also gemeinhin unter "intelligent" bekannt ist), sich von übermäßigem Alkoholkonsum fernhält und weiß, was sie im Leben will, die wird einen Gentleman zu schätzen wissen.
Ein weiteres Missverständnis, das sich offenbar genauso hartnäckig hält ist, dass die Bedeutung des Wortes "Gentleman" gleichgesetzt wird mit "reicher Typ, der sich total um die Frau sorgt und mir ihr den Rest des Lebens verbringt (Eiscreme essend im Bett, wie ich gehört habe).
Das ist wohl das schrecklichste, das es in der Vorstellungskraft eines Mannes gibt - lustigerweise...
Liebe Männer, es hat noch nie jemandem geschadet, höflich, zuvorkommend, klug zu sein und gute Manieren zu haben! Also lasst euch doch bitte nicht von dummen Schnepfen, die alles andere als Ladys sind, sagen, dass ein Gentleman out ist. Er ist nur seltener geworden, wahrscheinlich gerade wegen diesem grausamen Gerücht, und ich finde es äußerst schade, dass man Gentlemen so selten mehr trifft.
11. Oktober 2010
Macht mit bei der Umfrage, Männer!
Auf der rechten Seitenleiste hier im Blog gibt es eine Umfrage, an der ihr Männer gerne teilnehmen könnt. Stimmt einfach ab, was eine Frau haben sollte, damit ihr sie toll findet. Die Umfrage läuft noch bis Ende des Jahres, ab Januar gibt es wieder eine neue!
Schon jetzt sind die Tendenzen relativ klar, wahrscheinlich werden meine Mutmaßungen sowieso bestätigt, aber ich lass mich überraschen ;)
Schon jetzt sind die Tendenzen relativ klar, wahrscheinlich werden meine Mutmaßungen sowieso bestätigt, aber ich lass mich überraschen ;)
7. September 2010
Mit 25 ist das Leben vorbei?
Ich fass es einfach nicht. In letzter Zeit sind mir so viele gleichaltrige (und etwas jüngere) Jungs und Mädels begegnet (unter anderem auf virtueller Ebene), die lauthals jammerten: "Heul! Ich bin 25 und keiner will mich haben, ich werde allein sterben, buhuu!"
Wow! Ich hätte wirklich niemals gedacht, dass Fünfundzwanzigjährige diese Einstellung haben! Diese Resignation vor dem Leben, das noch nicht mal annähernd seinen Höhepunkt geschweige denn die Hälfte erreicht hat. Diese "Das Leben ist scheiße, weil ich keinen Partner habe"-Einstellung, die nur dazu führt, dass man sich in einer Ecke verkriecht und in Selbstmitleid versinkt.
Legt euren Fokus doch einfach auf was anderes! Setzt euch Ziele und macht euch daran, diese zu erreichen! Sucht euch Hobbies, die euch von eurem miserablen Liebesleben ablenkt! Das tu ich jedenfalls.
Wow! Ich hätte wirklich niemals gedacht, dass Fünfundzwanzigjährige diese Einstellung haben! Diese Resignation vor dem Leben, das noch nicht mal annähernd seinen Höhepunkt geschweige denn die Hälfte erreicht hat. Diese "Das Leben ist scheiße, weil ich keinen Partner habe"-Einstellung, die nur dazu führt, dass man sich in einer Ecke verkriecht und in Selbstmitleid versinkt.
Legt euren Fokus doch einfach auf was anderes! Setzt euch Ziele und macht euch daran, diese zu erreichen! Sucht euch Hobbies, die euch von eurem miserablen Liebesleben ablenkt! Das tu ich jedenfalls.
31. Juli 2010
und wer ist schuld?
Ach liebe Frauen, müssen wir wirklich immer wieder diese unnütze Diskussion führen? Hackt doch nicht ununterbrochen auf den armen Männern rum! Ja, klar, der ein oder andere hat es verdient mal von seinem hohen Ross geschmissen zu werden, aber wo wären wir ohne sie? Ihr müsst doch zugeben, dass es einige sehr schlaue Männer waren, die (wenn auch größtenteils verrückt) zu einigen bahnbrechenden Innovationen ihren Teil gegeben haben.
Vielleicht sollten wir Frauen uns einfach mal am Riehmen reißen, unsere Männer (wenn wir denn welche haben) liebevoll in die Arme schließen und uns anschließend wieder um die Dinge kümmern, die uns Spaß machen!
Warum um Himmels Willen, wollen einige Frauen (zunehmend Linke und Feministinnen) unbedingt durchringen, dass es mehr weibliche Managerinnen gibt? Habt ihr euch schonmal überlegt, dass es nur wenige Frauen gibt, die den Mut und die (Mannes-)Kraft haben, eine solche Führungsposition inne zu haben? Die Frauen, die diesen Mut aufbringen, machen sich wohl eher selbstständig oder freiberuflich und erreichen damit ihre Unabhängigkeit. Viel wichtiger wäre es doch, dass Frauen aufgrund der höheren Sozialversicherungsabgaben auch einen entsprechend höheren Arbeitslohn ausgezahlt bekommen, bzw. die Gehälter von Männern und Frauen bei gleicher Qualifikation sich nicht unterscheiden.
Genug davon. Ich jedenfalls musste mir anhören, ich sei männerfeindlich. Wer das behauptet, kennt mich nicht im geringsten. Würde ich denn sonst versuchen, euch, den Herren der Schöpfung, in diesem Blog den ein oder anderen Trick zu verraten? Wohl kaum! Ich mag euch, ich flirte gerne mit euch, aber ich wäre wohl keine Frau, wenn ich nicht auch hin und wieder etwas an euch auszusetzen hätte ;)
Vielleicht sollten wir Frauen uns einfach mal am Riehmen reißen, unsere Männer (wenn wir denn welche haben) liebevoll in die Arme schließen und uns anschließend wieder um die Dinge kümmern, die uns Spaß machen!
Warum um Himmels Willen, wollen einige Frauen (zunehmend Linke und Feministinnen) unbedingt durchringen, dass es mehr weibliche Managerinnen gibt? Habt ihr euch schonmal überlegt, dass es nur wenige Frauen gibt, die den Mut und die (Mannes-)Kraft haben, eine solche Führungsposition inne zu haben? Die Frauen, die diesen Mut aufbringen, machen sich wohl eher selbstständig oder freiberuflich und erreichen damit ihre Unabhängigkeit. Viel wichtiger wäre es doch, dass Frauen aufgrund der höheren Sozialversicherungsabgaben auch einen entsprechend höheren Arbeitslohn ausgezahlt bekommen, bzw. die Gehälter von Männern und Frauen bei gleicher Qualifikation sich nicht unterscheiden.
Genug davon. Ich jedenfalls musste mir anhören, ich sei männerfeindlich. Wer das behauptet, kennt mich nicht im geringsten. Würde ich denn sonst versuchen, euch, den Herren der Schöpfung, in diesem Blog den ein oder anderen Trick zu verraten? Wohl kaum! Ich mag euch, ich flirte gerne mit euch, aber ich wäre wohl keine Frau, wenn ich nicht auch hin und wieder etwas an euch auszusetzen hätte ;)
26. Mai 2010
poke, smiley & sonstige Merkwürdigkeiten
Als jemand, der den ganzen Tag damit verbringt, Social Networks wie Facebook und Co. zu "studieren", muss ich heute den werten Herren der Schöpfung mal wieder auf die Finger hauen.
Es mag ja sein, dass die allgemeine Hemmschwelle im Web deutlich niedriger liegt und es einfacher ist, Nettigkeiten und virtuelle Umarmungen (und ähnliche Verrücktheiten) auszutauschen. "Gruscheln" und "anstubsen" wird zu einer Form der virtuellen Zuneigungsbekundung, Herzen, smiles und ähnliche animierten Grafiken werden verschenkt, nur um hinterher festzustellen, dass man sich durch diese Applikation einen Spamvirus eingefangen hat. Es wird also zu einem virtuellen Gesundheitsrisiko für jeden "Freund".
Schade, dass Männer wohl lieber virtuelle Nettigkeiten mit einer Frau austauschen, anstatt ihr mal eine echte duftende Blume (oder ne Tasse Kaffee) schenken. Wie bereits im Artikel Das Schweigen der Männer beschrieben, scheint den Männern heutzutage das tatsächliche Ansprechen unglaublich schwer zu fallen. Und dabei könnte es so einfach sein... aber bitte ohne klicks, smileys oder sonstige Merkwürdigkeiten des Social Webs ;)
P.S.: Wer es wirklich ernst meint, kommt auch mal hinter seinem Monitor hervor!
Es mag ja sein, dass die allgemeine Hemmschwelle im Web deutlich niedriger liegt und es einfacher ist, Nettigkeiten und virtuelle Umarmungen (und ähnliche Verrücktheiten) auszutauschen. "Gruscheln" und "anstubsen" wird zu einer Form der virtuellen Zuneigungsbekundung, Herzen, smiles und ähnliche animierten Grafiken werden verschenkt, nur um hinterher festzustellen, dass man sich durch diese Applikation einen Spamvirus eingefangen hat. Es wird also zu einem virtuellen Gesundheitsrisiko für jeden "Freund".
Schade, dass Männer wohl lieber virtuelle Nettigkeiten mit einer Frau austauschen, anstatt ihr mal eine echte duftende Blume (oder ne Tasse Kaffee) schenken. Wie bereits im Artikel Das Schweigen der Männer beschrieben, scheint den Männern heutzutage das tatsächliche Ansprechen unglaublich schwer zu fallen. Und dabei könnte es so einfach sein... aber bitte ohne klicks, smileys oder sonstige Merkwürdigkeiten des Social Webs ;)
P.S.: Wer es wirklich ernst meint, kommt auch mal hinter seinem Monitor hervor!
20. April 2010
Das Schweigen der Männer...
Dass Männer grundsätzlich lieber schweigen als reden, wissen wir ja bereits. Es gibt zwar immer Ausnahmen, die sehr gerne über alles, was ihnen einfällt reden (genauso, wie es schweigsame Frauen gibt), doch grundsätzlich kann man Männer wohl nur dazu begeistern, den Mund aufzumachen, wenn man einen "Nerv" trifft, sprich: das richtige Thema erwischt. Über diese Themen möchte ich mir hier allerdings nicht auslassen...
Ein Thema, das die wenigstens Männer anschneiden, sind Gefühlsdinge. Vielleicht, weil es sie verletztlich macht und es durchaus Frauen gibt, die diese ausnutzen. Absolut selten findet man einen Mann, der seine Gefühle tatsächlich zum Ausdruck bringt. Vielleicht ist das ja der Grund, warum Männer Musiker werden, denn mit Musik lassen sich die simpelsten Worte und die kompliziertesten Gefühle sehr schön ausdrücken (ich greife selber gerne auf tolle Songs zurück, die genau das ausdrücken, was ich sagen will - s. blip.fm). Vor einigen hundert Jahren haben Männer sogar noch Liebesbriefe geschrieben - Liebesbriefe großer Männer (Buch). Heutzutage scheint lieber geschwiegen zu werden.
Ein weiteres Phänomen, das mir schon oft aufgefallen ist: Männer trauen sich offenbar selten, eine Frau überhaupt anzusprechen, wenn sie sie tatsächlich mögen. Meistens hindert sie daran aber nur die Angst, zurückgewiesen zu werden. Interessant, denn in den meisten Fällen wäre die angesprochene Frau wahrscheinlich nicht so fies, sondern würde sich darüber freuen. Wir Frauen finden es schließlich toll, begehrt zu werden! Schließlich wurden wir jahrhundertelang "gejagt" und umworben; Kavaliere scheint es heute allerdings nur noch selten zu geben.
Also, Jungs: Das nächste Mal, wenn ihr überlegt, ob ihr eine Frau ansprechen solltet oder nicht, denkt einfach an diesen Spruch von William Shakespeare: Zweifel sind Verräter - sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen! Sagt einfach mal, was ihr denkt und fühlt - die Frauen werden euch dann zu Füßen liegen!
> ähnliches Thema: Schweigen ist gold
Ein Thema, das die wenigstens Männer anschneiden, sind Gefühlsdinge. Vielleicht, weil es sie verletztlich macht und es durchaus Frauen gibt, die diese ausnutzen. Absolut selten findet man einen Mann, der seine Gefühle tatsächlich zum Ausdruck bringt. Vielleicht ist das ja der Grund, warum Männer Musiker werden, denn mit Musik lassen sich die simpelsten Worte und die kompliziertesten Gefühle sehr schön ausdrücken (ich greife selber gerne auf tolle Songs zurück, die genau das ausdrücken, was ich sagen will - s. blip.fm). Vor einigen hundert Jahren haben Männer sogar noch Liebesbriefe geschrieben - Liebesbriefe großer Männer (Buch). Heutzutage scheint lieber geschwiegen zu werden.
Ein weiteres Phänomen, das mir schon oft aufgefallen ist: Männer trauen sich offenbar selten, eine Frau überhaupt anzusprechen, wenn sie sie tatsächlich mögen. Meistens hindert sie daran aber nur die Angst, zurückgewiesen zu werden. Interessant, denn in den meisten Fällen wäre die angesprochene Frau wahrscheinlich nicht so fies, sondern würde sich darüber freuen. Wir Frauen finden es schließlich toll, begehrt zu werden! Schließlich wurden wir jahrhundertelang "gejagt" und umworben; Kavaliere scheint es heute allerdings nur noch selten zu geben.
Also, Jungs: Das nächste Mal, wenn ihr überlegt, ob ihr eine Frau ansprechen solltet oder nicht, denkt einfach an diesen Spruch von William Shakespeare: Zweifel sind Verräter - sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen! Sagt einfach mal, was ihr denkt und fühlt - die Frauen werden euch dann zu Füßen liegen!
> ähnliches Thema: Schweigen ist gold
Abonnieren
Kommentare (Atom)