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1. Dezember 2013

Geduld nur Geduld

Vielleicht ist es der Zeitgeist, der einen dazu veranlasst, ungeduldig zu werden, Dinge immer sofort haben zu wollen, obwohl die Zeit noch nicht reif dafür ist. Es fällt uns oft schwer, loszulassen und darauf zu vertrauen, dass zum richtigen Zeitpunkt sich das Schicksal genau so fügt, wie es kommen soll. Leider wollen wir nicht immer daran glauben, dass im richtigen Augenblick - nämlich dann, wenn wir es am wenigsten erwarten - schon das passiert, was passieren muss und was wir uns wünschen.

Geduld ist eine Tugend, die nicht viele besitzen - ich auch nicht. Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich denke "mann, warum dauert das so lang?". Sich in etwas verbeißen ist allerdings die blödeste Idee.

Es gibt ein sehr schönes Kinderbuch von Astrid Lindgren: Tomte Tummetott. Dieser Wichtel wacht über den Hof, auf dem er wohnt, über Mensch und Tier. Es ist tiefster Winter, es ist Nacht, die Tiere würden am liebsten auf der Wiese herumspringen, wünschen sich, dass es endlich Frühling wird. Doch Tomte sagt ihnen liebevoll immer wieder: Geduld nur Geduld!

In diesem Sinne: Geduld haben, sich nicht unterkriegen lassen, und darauf vertrauen, dass sich alles so fügt wie es für dich bestimmt ist!

17. Juli 2012

Warum Frauen nicht angeben (müssen) und andere Ungenauigkeiten

Marissa Meyer wurde gerade zum neuen CEO von Yahoo! ernannt, Sheryl Sandberg ist schon eine ganze Weile COO bei Facebook und Meg Whitman ist ebenfalls kürzlich zum CEO bei Hewlett Packard ernannt worden.

Wenn Frauen in eine Machtposition einrücken, wird Ihnen grundsätzlich eine Frage gestellt: "Wie fühlen Sie sich als Frau in dieser Position?"

Dass sich Frauen wie diese und andere in ähnlichen Positionen grundsätzlich kein bisschen dafür interessieren, ob sie benachteiligt waren oder es noch sind, ob Sexismus ein Thema in der Wirtschaft ist oder nicht, ist den meisten nicht klar (insbesondere Männern und Feministinnen). Für sie gilt einfach nur: Ich arbeite hart.

Frauen können es nunmal durch reines TUN schaffen, wie diese Liste der "World's Most Powerfull Women" von Forbes zeigt.
Und wenn mir jetzt irgendwer kommt mit dem Klischee, Frauen würden ihre Körper einsetzen, um an die Spitze zu kommen, dann hab ich nur diese Frage: Ist Angela Merkel etwa sexy? ;)

3. Juli 2012

Suit up!

Der Playboy Barney Stinson (How I Met Your Mother) macht es vor, die Mad Men kennen nichts anderes - Anzüge. Was in den Serien gang und gäbe ist, breitet sich auch immer mehr in den Mode-Boutiquen aus. Anzüge sind in, Männer in Anzügen sind sexy. Man muss kein Alexander Skarsgaard, John Slattery oder Neil Patrick Harris sein, um in edlem Stoff einfach gut auszusehen!

Anzüge sind wie Uniformen - sie machen enorm was aus, ohne tatsächlich aufzufallen. Und nicht immer gehört zu einem Anzug gleich Hemd und Krawatte. Selbst ein Jacket mit einer guten Jeans dazu, kann wahre Wunder wirken. Oder wie wäre es einfach mal mit einem Polohemd und einem luftigen Einreier?

Ein paar Beispiele, wie unterschiedlich Anzüge wirken können, zeigt GQ in dieser Video-Reihe:

20. Juni 2012

Wir brauchen Männer nicht! ... ähm, wirklich?

Ganz ehrlich liebe Frauen: Seid ihr euch wirklich sicher, dass ihr Männer nicht braucht? Es ist doch so ein schönes Gefühl, einem Mann das Werkzeug in die Hand zu geben, wenn mal wieder etwas kaputt ist. Oder nicht?

Ja es stimmt schon, wir kommen weitestgehend ohne Männer aus. Wir können inzwischen selbst mit der Bohrmaschine Löcher in die Wand bohren, unsere Fahrräder flicken und verdienen unser eigenes Geld. Woher kommt also dann diese Vorstellung, ohne Männer auskommen zu können?

Irgendwann haben Frauen entdeckt, dass sie "stärker" sind, am liebsten selbst alles regeln und das Sagen haben wollen. Dass zu Hause die Frau die Verantwortung und Führung übernahm, dürfte nichts neues sein. Es dauerte allerdings bis zum 20. Jhd. bis Frauen tatsächlich auch in der Gesellschaft anerkannte Führungsrollen übernehmen durften.

Und da sprechen wir "emanzipierten" Frauen im 21. Jahrhundert einfach so den Satz aus "Männer, pfff, wer braucht die schon!"?
Frustriert, wie manche von uns vielleicht sind, kommt dieser Satz wohl viel zu leicht über die Lippen. Und dabei vergessen wir ganz, was für eine Entwicklung das vermeintlich starke Geschlecht durchmachen musste!

Mit jedem Moment, in dem wir Frauen mehr Möglichkeiten, Macht und Stärke bekommen haben, wurden die Männer zunehmend eingeschränkter, ohnmächtiger und schwächer.
Es ist also wohl kaum verwunderlich, wenn Männer sich nun "emanzipieren" müssen und laut "und was ist mit uns?" rufen. Bei all den Gleichberechtigungsdebatten, vergessen wir, dass Gleichberechtigung zwei Seiten hat!

Ich mag es jedenfalls, die Bohrmaschine lieber in Männerhände zu geben, die Reperatur dem Fachmann zu überlassen und mich von starken Armen umschließen zu lassen. Wo wären wir bloß ohne diese wärmenden, liebevollen Wesen, die uns so viel Freude machen, allein durch ihre Anwesenheit? Wie langweilig wären doch Weiberabende, wenn man das Gesprächsthema Nr. 1 nicht hätte? Und auch, wenn wir es nicht immer zugeben wollen: Wir brauchen euch, Männer!

29. Januar 2011

Komm mal inne Pötte!

Es ist einfach unglaublich! Da trifft man mal einen sympathischen Mann, man unterhält sich gut, und dann...? Entweder hat jemand Slow-Motion eingestellt oder Frauen von heute sind anders getaktet. Und es geht nicht nur mir so, sondern auch einer ganzen Menge anderer Frauen. Der Mann von heute ist entweder zu bequem oder zu sehr Weichei, um in die Gänge zu kommen und selbst einmal die Initiative zu ergreifen.

Wie bereits in Das Schweigen der Männer erwähnt, scheint es diesem Geschlecht unglaublich schwer zu fallen, einfach mal loszupreschen. Stattdessen aber verlieren Frauen das Interesse, weil nichts vorwärts geht und man sich ständig auf dem selben Punkt bewegt bzw. stehen bleibt.

Ist es der deutsche Pessimismus? die europäische Gemütlichkeit? das Festgefahren-Sein im eigenen Leben? Raus da! Macht ein paar Situps, lauft dreimal um den Block und dann ab auf die Piste! Es kann doch nicht so schwer sein, mal ein bisschen mehr Engagement und Leidenschaft von euch zu sehen! Lasst uns nicht einfach so hängen!

9. November 2010

Der perfekte Gentleman?

Es geht da unter den Männern unserer Generation ein merkwürdiges Gerücht um: Der Gentleman wird doch von den Frauen gar nicht wahrgenommen, ganz im Gegenteil, er gilt als altmodisch und Weichei.

Liebe Männer, das ist eine ausgemachte Dummheit und wurde bestimmt von Mädels in die Welt gesetzt, die sich nicht im geringsten wie eine Lady benehmen! Also: Eine Lady, eine gut erzogene Frau, die das Leben genießt, sich bei jedem Anlass passend zu kleiden weiß und einen umfangreichen Wissens- und Wortschatz besitzt (also gemeinhin unter "intelligent" bekannt ist), sich von übermäßigem Alkoholkonsum fernhält und weiß, was sie im Leben will, die wird einen Gentleman zu schätzen wissen.

Ein weiteres Missverständnis, das sich offenbar genauso hartnäckig hält ist, dass die Bedeutung des Wortes "Gentleman" gleichgesetzt wird mit "reicher Typ, der sich total um die Frau sorgt und mir ihr den Rest des Lebens verbringt (Eiscreme essend im Bett, wie ich gehört habe).
Das ist wohl das schrecklichste, das es in der Vorstellungskraft eines Mannes gibt - lustigerweise...

Liebe Männer, es hat noch nie jemandem geschadet, höflich, zuvorkommend, klug zu sein und gute Manieren zu haben! Also lasst euch doch bitte nicht von dummen Schnepfen, die alles andere als Ladys sind, sagen, dass ein Gentleman out ist. Er ist nur seltener geworden, wahrscheinlich gerade wegen diesem grausamen Gerücht, und ich finde es äußerst schade, dass man Gentlemen so selten mehr trifft.

26. Mai 2010

poke, smiley & sonstige Merkwürdigkeiten

Als jemand, der den ganzen Tag damit verbringt, Social Networks wie Facebook und Co. zu "studieren", muss ich heute den werten Herren der Schöpfung mal wieder auf die Finger hauen.

Es mag ja sein, dass die allgemeine Hemmschwelle im Web deutlich niedriger liegt und es einfacher ist, Nettigkeiten und virtuelle Umarmungen (und ähnliche Verrücktheiten) auszutauschen. "Gruscheln" und "anstubsen" wird zu einer Form der virtuellen Zuneigungsbekundung, Herzen, smiles und ähnliche animierten Grafiken werden verschenkt, nur um hinterher festzustellen, dass man sich durch diese Applikation einen Spamvirus eingefangen hat. Es wird also zu einem virtuellen Gesundheitsrisiko für jeden "Freund".

Schade, dass Männer wohl lieber virtuelle Nettigkeiten mit einer Frau austauschen, anstatt ihr mal eine echte duftende Blume (oder ne Tasse Kaffee) schenken. Wie bereits im Artikel Das Schweigen der Männer beschrieben, scheint den Männern heutzutage das tatsächliche Ansprechen unglaublich schwer zu fallen. Und dabei könnte es so einfach sein... aber bitte ohne klicks, smileys oder sonstige Merkwürdigkeiten des Social Webs ;)

P.S.: Wer es wirklich ernst meint, kommt auch mal hinter seinem Monitor hervor!

20. April 2010

Das Schweigen der Männer...

Dass Männer grundsätzlich lieber schweigen als reden, wissen wir ja bereits. Es gibt zwar immer Ausnahmen, die sehr gerne über alles, was ihnen einfällt reden (genauso, wie es schweigsame Frauen gibt), doch grundsätzlich kann man Männer wohl nur dazu begeistern, den Mund aufzumachen, wenn man einen "Nerv" trifft, sprich: das richtige Thema erwischt. Über diese Themen möchte ich mir hier allerdings nicht auslassen...

Ein Thema, das die wenigstens Männer anschneiden, sind Gefühlsdinge. Vielleicht, weil es sie verletztlich macht und es durchaus Frauen gibt, die diese ausnutzen. Absolut selten findet man einen Mann, der seine Gefühle tatsächlich zum Ausdruck bringt. Vielleicht ist das ja der Grund, warum Männer Musiker werden, denn mit Musik lassen sich die simpelsten Worte und die kompliziertesten Gefühle sehr schön ausdrücken (ich greife selber gerne auf tolle Songs zurück, die genau das ausdrücken, was ich sagen will - s. blip.fm). Vor einigen hundert Jahren haben Männer sogar noch Liebesbriefe geschrieben - Liebesbriefe großer Männer (Buch). Heutzutage scheint lieber geschwiegen zu werden.

Ein weiteres Phänomen, das mir schon oft aufgefallen ist: Männer trauen sich offenbar selten, eine Frau überhaupt anzusprechen, wenn sie sie tatsächlich mögen. Meistens hindert sie daran aber nur die Angst, zurückgewiesen zu werden. Interessant, denn in den meisten Fällen wäre die angesprochene Frau wahrscheinlich nicht so fies, sondern würde sich darüber freuen. Wir Frauen finden es schließlich toll, begehrt zu werden! Schließlich wurden wir jahrhundertelang "gejagt" und umworben; Kavaliere scheint es heute allerdings nur noch selten zu geben.

Also, Jungs: Das nächste Mal, wenn ihr überlegt, ob ihr eine Frau ansprechen solltet oder nicht, denkt einfach an diesen Spruch von William Shakespeare: Zweifel sind Verräter - sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen! Sagt einfach mal, was ihr denkt und fühlt - die Frauen werden euch dann zu Füßen liegen!

> ähnliches Thema: Schweigen ist gold

20. März 2010

Du bist toll, lass uns Freunde sein

Autsch! Das tut weh! Zumindest, wenn man ein Mann ist. Ist dir das auch schon zu Ohren gekommen? Dann wird es Zeit, dass du diesen Post liest:

Es ist schon merkwürdig, dass wir Frauen uns einen Kerl wünschen, der sensibel ist, aber trotzdem bei einem Macho landen, der uns wahrscheinlich noch schlecht behandelt. Wir wollen zwar gerne auch mal die Zügel in die Hand nehmen, aber eigentlich wünschen wir uns eine Schulter, an die wir uns anlehnen können. Widersprüche noch und nöcher - wie soll man als Mann da mitkommen, fragst du dich?

Tja, leider gibt es keine perfekte Lösung dafür. Nur etwas, was ich meine Erfahrung mit den eher sensibleren Männern nenne: Dazu musst du wissen, dass es eine Sorte Frauen gibt, die sowohl einen hohen Anspruch an das andere Geschlecht stellen, gleichzeitig aber eine bestimmte Sorte Männer in die "Du bist toll, aber lass uns doch Freunde bleiben" Kiste stecken.

Zum einen hat es damit zu tun, dass wir als Frauen durchaus daran interessiert sind, auch andersgeschlechtliche Freunde zu haben. Diejenigen, die unsere Küchenbretter anbringen, mit uns zu Ikea fahren oder einfach Spaß daran haben, mit uns zu arbeiten. Wir freuen uns über die Gesellschaft dieser Männer, weil von ihnen keine "Gefahr" ausgeht, weil wir uns sicher sein können, dass wir wahrscheinlich nie mit ihnen im Bett landen werden, auch nicht nach einer durchzechten Nacht.

Selbstständige Frauen, die kein Problem damit haben, allein zu leben, können mit Männern, die keine Entscheidungen für sich selbst treffen und kaum einen Schritt vor den anderen setzen, nichts anfangen. Es ist äußerst anstrengend, mit solchen Männern zu leben. Wenn wir ihnen etwas an den Kopf werfen, dann erwarten wir zumindest ein kontern. Wer stillschweigend das tut, was Frau sagt, wird noch nicht einmal bei den "Karrierefrauen" landen können. In unseren Augen müssen Männer zumindest einen Hauch von Stärke ausstrahlen.

Versteht mich nicht falsch: Sensibel ist nicht gleich Weichei! Wer sensibel ist kann trotzdem stark sein. Doch wer Weichei ist, wird sich von uns nur unterbuttern lassen im wahrsten Sinne des Wortes. Wer es mit einer "Karrierefrau" aufnehmen will, der muss standfest bleiben und seine eigene Meinung vertreten. Aber - und das ist entscheidend - wenn wir euch die Freundschaft anbieten, dann nehmt sie doch einfach an. Selbst als gute Freunde kann man doch eine Menge toller Dinge erleben! Und mal ehrlich: Wenn ihr Zeit mit uns verbringen wollt, dann kann es euch doch egal sein, ob ihr das als guter Freund oder "potenzieller" Liebhaber tut.

Ganz obendrein ist diese kurze Floskel sowohl Test als auch Sicherheitsmechanismus...

19. März 2010

Schweigen ist gold

Ohne Worte zu kommunizieren - das ist eine Kunst, die nur wenige können. Es braucht viel Übung und auch jede Menge verbale Kommunikation, um diese Kunst zu erlangen. Ein "jeden Wunsch ablesen" ist nur dann möglich, wenn man die Kunst der non-verbalen Kommunikation beherrscht. Wenn ein Mann das kann, braucht er sich keine Sorgen mehr zu machen!

Nur, liebe Männer, das setzt erst einmal voraus, DASS ihr kommuniziert! Wenn euch etwas nicht passt, dann sagt uns das doch einfach. Wenn ihr euch nicht wohl fühlt, dann redet mit uns. Erst wenn wir euch kennen und in den verschiedensten Situationen erlebt haben, können WIR euch jeden Wunsch von den Augen ablesen! Es kostet euch vielleicht Überwindung, aber das ist es definitiv wert.

Natürlich gibt es immer die Themen, die keine Frau gerne aus eurem Mund hören will: Hast du zugenommen? War dein Hintern immer schon so groß? Brauchst du immer so lange im Bad?

Und eine Frage, die ich nicht mehr hören kann ist: Warum hat eine so hübsche Frau wie du eigentlich keinen Freund? Tja, Jungs, warum beantwortet ihr denn nicht diese Frage?

18. März 2010

Rotwein

Männer scheinen Rotwein zu lieben - ich übrigens auch! Er ist ein unverfänglicher Aufhänger für einen gemütlichen Abend zu zweit und glücklicherweise kann man nicht viel falsch machen. Seid nur bitte dann auch so lieb, die Flasche selbst zu öffnen. Irgendwie ist es doof, wenn man als Frau mit Korkenzieher herumhantiert und der Mann daneben steht und bestenfalls noch freche Kommentare von sich gibt. Eine Flasche Wein aufzumachen ist das, was ihr Männer einfach können solltet. Wenn ihr euch schon nicht die Mühe macht, einmal selbst zu kochen ("ich kann kochen" - na warum tust dus dann nicht?), dann nehmt uns wenigstens diese Korkenziehernummer ab.

Es gibt ihn noch, den Gentleman

Er ist rar und äußerst selten in freier Wildbahn anzutreffen: der Gentleman. Wer noch nie einen gesehen und erlebt hat, der tut mir wirklich leid! Als Frau mit guter Erziehung (dafür muss ich meinen Eltern bei Gelegenheit mal danken) erkenne ich einen Gentleman auf tausend Meter gegen den Wind. Es sind kleine Gesten, kaum sichtbar für das ungeschulte Auge. Ein zuvorkommendes Verhalten, ein "Ladys first", eine Tür aufhalten, ein unauffälliges Kompliment und vor allem ein ernst gemeintes, ein umwerfendes Lächeln und der Beschützer-Instinkt.

Ein Gentleman ist derjenige, den wir in heutiger Zeit "Schwiegermamas Liebling" taufen, bei dem wir uns nicht schämen müssen, wenn wir ihn unseren Freunden vorstellen, der weiß, was gutes Benehmen ist und der uns so nimmt, wie wir sind, weil wir es wert sind! Hier liegt der Schlüssel, Jungs: Wertschätzung! So lange ihr nur auf unser Äußeres abfahrt, habt ihr kaum eine Chance. Wir wollen - auch wenn wir es vielleicht nicht zugeben wollen - gejagt werden, umworben werden, gewollt werden. Auch wenn für euch nur eines existiert, lasst uns zumindest unsere Würde! Behandelt uns wie Ladys (sofern wir es sind) und ihr könnt euch gewiss sein, dass wir euch ernst nehmen!

Gentlemen, auf geht's zur Jagd!